Fasten

Fasten führt zu einer tiefen Verbundenheit mit sich selbst.

Nikolaus Brantschen

Im Fasten erfahren wir eine neue Kraft und Klarheit.

Wir beginnen das neue Jahr in dem wir uns ordnen und reinigen von dem Ballast des alten Jahres und all dem, was wir sonst noch mit uns rumschleppen.

Wir erfahren, dass wir uns auf ganz neue Weise auf die Weisheit des Körpers verlassen können.

 

Gerne begleite ich Sie bei einer individuellen Fastenkur, zu einem Termin Ihrer Wahl.

Fasten ist nicht Hungern!

Das Wichtigste für eine geglückte Fastenkur sind ein paar einfache Regeln:

Ausreichend Abführen, ausreichend trinken, ausreichend Ruhe und ausreichend Bewegung.

 

Seit alters her begleitet das Fasten die Geschichte der Menschen - ob als religiöse Reinigungs- und Meditationstechnik oder als medizinische Gesundheitskur.

In früherer Zeit geschah das Fasten oft ganz organisch durch den Wechsel der Jahreszeiten.

 

Physiologisch ist der Körper bestens für eine Fastenperiode ausgerüstet.

Der Körper hat zwei verschiedene Energie und Versorgungsprogramme zur Verfügung. Die bekannte Variante ist die Ernährung durch Nahrung, die von außen zugeführt wird. Die zweite Variante steht dem Körper von Natur aus zur Verfügung, um Krisenzeiten wie z.B. Nahrungsmangel zu überstehen, weshalb uns auch bei Krankheiten, Grippe und Fieber der Appetit vergeht. Oder um fit zu bleiben bei großen sportlichen Leistungen und Stress im Alltag und Beruf. Dabei schaltet der Körper auf die sogenannte „Ernährung von innen“ um. Die Energie für die Versorgung des Körpers wird dabei aus den körpereigenen Depots und Fettreserven aktiviert. Die inneren Organe wie Magen, Darm, Milz und Pancreas werden geschont und bekommen eine Pause, sie können sich regenerieren. Ein willkommener Nebeneffekt ist die Entschlackung, da mit dem Abbau der Fettpolster auch die eingelagerten Schlacken und Giftstoffe ausgelöst werden und somit ausgeschieden werden können.

Verschiedene Risikofaktoren, wie z.B. erhöhte Cholesterinwerte, Gicht, erhöhte Harnsäurewerte, sowie Übergewicht und Kreislaufprobleme werden positiv beeinflusst. Auf diese Weise weckt und stärkt Fasten unsere Selbstheilungskräfte. Eine gut durchgeführte Fastenkur gleicht einem Großputz für Körper und Seele.

 

Fasten klärt aber nicht nur den Körper sondern auch den Geist und die Seele.

Parallel zu der körperlichen Reinigung geschieht auf der seelisch – geistigen Ebene ebenfalls Reinigung. Daher ist es wichtig, sich in der Fastenzeit genügend Raum für persönlichen Rückzug und Ruhe zu nehmen. Insbesondere jene, die offen sind für die eigenen Empfindungen und den Mut haben, sich dem eigenen Prozess anzuvertrauen, bekommen die Chance, auch innerlich reinen Tisch zu machen. Hunger muss nicht immer physiologischer Hunger sein und satt fühlen wir uns nicht nur nach einem guten Essen! Wonach hungern wir wirklich und was macht unsere Seele in der Tiefe satt? Fasten bringt uns zurück zum Wesentlichen. Wir können viel lernen über unsere Gewohnheiten, warum wir bestimmte Vorlieben, alte Muster oder Süchte entwickelt haben. Es kann aber auch helfen, die wahren Bedürfnisse dahinter zu erkennen. Fasten kann auf diese Weise ein Weg zu Bewusstheit sein.

 

Wir lernen, uns der Weisheit unseres Körpers anzuvertrauen.

Diese innere Weisheit, von manchen auch der innere Arzt genannt, entgiftet Körper und Seele in genau der richtigen Zeit. Überfordert und unterfordert nicht. Bringt die inneren Knoten und Ablagerungen nacheinander ans Licht.

 

 

Vor dem eigentlichen Fasten empfiehlt es sich, ein bis zwei so genannte Entlastungstage einzulegen. Dadurch wird der Übergang vom Essen zum Fasten erleichtert. Die Umschaltung vom Essen zum Fastenstoffwechsel erfolg normalerweise innerhalb der ersten zwei bis drei Tage der Kur. Dabei kann es zu Müdigkeit und Kreislaufproblemen kommen. Nach der Umschaltung auf die Ernährung von innen verliert sich der Hunger vollständig. Stattdessen erfahren wir einen Zugewinn an Kraft, Ausdauer und Konzentration. Wichtig ist es, in dieser Zeit viel zu trinken und den Körper mit Ruhezeiten und Wechselduschen zu unterstützen. Auf gar keinen Fall darf man sich während der Umschaltphase von auftauchenden Hungergefühlen dazu verleiten lassen, doch noch etwas zu essen oder mehr Saft und Honig zu sich zu nehmen, denn dadurch werden die Verdauungssäfte wieder angeregt und der Hunger verstärkt.

 

 

Fasten kann man durchaus im Alltag durchführen. Dafür ist es wichtig zu wissen, das wir beim Fasten (auch ohne Kaffee, Nikotin oder Alkohol) die Welt anders wahrnehmen. Das Fasten macht uns berührbarer, sensibler oder auch einfach nur langsamer. Dafür fühlen wir uns leichter, oft Leistungsfähiger und klarer.

 

Was uns beim Fasten gut tut:

• Wärmflasche oder Wickel für die Leber

• Heiße Bäder oder Fußbäder mit Bürstungen und Duftölen

   z.B. Birkenöl, Sandornöl, Orange, Zitrone, Rose, etc.

• Ruhe, Massagen

• Bewegung, frische Luft

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